Nach der Zustimmung des Orakels luden die Brüder Yorik und Sigurd den Jarl von Axe zur Besiegelung ihres Bündnisses nach Helvegen ein. Er kam nicht allein, sondern in Begleitung eines Kriegers und eines Weibes, das Gerberin war.

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Auf das in Axe überreichte Gastgeschenk folgte nun ein Gastgeschenk für Helvegen, überreicht von einer kleinen, käferfressenden Bond, die sich nur mühsam artikulieren konnte, aber dennoch ihre Reize hatte und eifersüchtige Blicke von Händchen auf sich zog.

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Ob es die Hinweise des Orakels waren, die Yorik an diesem Abend so schweigsam machten, wusste wohl nur er selbst. Er überließ Sigurd die Einigung mit dem anderen Clan und hielt sich zurück, obwohl das rothaarige Weib aus Axe ihn gern dazu verleitet hätte, ein wenig aus sich heraus zu gehen.

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Ebenfalls zugegen war ein fremdes Weib namens Ophi, vom dem man noch nicht genau wusste, ob man ihm trauen konnte. Besonders als das Weib später am Abend, als der Besuch nach Besiegelung des Bündnisses, wieder abgereist war, nach Belnend zu reisen gedachte.

Da Sigurd bereits in die Felle verschwunden war und Yorik sie ziehen ließ, wird nun nichts anderes übrig bleiben als abzuwarten, ob das Weib zur Verräterin der gemeinsam geschmiedeten Pläne wird oder ob sie wertvolle Informationen aus Belnend in den Norden tragen wird.

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