Wiederaufbau

Der Bote hatte Fehu Isa offenbar erreicht, denn nur wenige Tage später nach dem Angriff der Kurii erreichte eine Gruppe aus Fehu, angeführt von Jarl Arcturus selbst, Helvegen und sie führten eine ausreichend große Menge Holz für den Wiederaufbau der Palisade und des Tores mit sich.

fehuisa_001Da Sigurd noch an den Docks mit Yngvar zu tun hatte, begrüßte Lovis die freudig Erwarteten.

Zusammen mit dem Holz für den Wiederaufbau kam eine etwas mildere Witterung über Helvegen. Immer noch winterlich kalt, aber das Eis auf dem Fjord hatte sich soweit zurückgezogen, dass nur noch einzelne Schollen auf dem Wasser trieben und Helvegen nun wieder auf dem Seeweg erreichbar war. Ein Teil der Schneeverwehungen war geschmolzen und gab die Wege der Siedlung wieder frei.

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Die gefallenen Krieger hatte man würdig auf ihre Reise nach Walhalla geschickt und ihnen Falah mit auf den Weg gegeben, damit sie ihnen in Asgard so gut diene wie sie sie es Midgard immer getan hatte. Einige der Frauen hatten auch Falah etwas mitgegeben auf ihre letzte Reise und so auch Lovis.

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Mit dem milderen Wetter und dem Verschwinden der Spuren der Verwüstung kehrte so etwas wie Heiterkeit nach Helvegen zurück und man sah dem schwächer werdenen Winter mit Freude entgegen. Yngvar bat darum Solrun zum Weib nehmen zu dürfen und es mehrten sich die Zeichen, dass einige Weiber guter Hoffnung waren.

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Angriff der Bestien

Fensalir hatte nicht erst das Signalfeuer abgewartet, sondern war am pünktlich vor Einsetzen der Dämmerung mit Kriegern in Helvegen angekommen um den Widerstand gegen die Bestien zu verstärken.

Lovis hatte vor der Halle gewartet, als die Dunkelheit sich über das Land legte und in die Stille gelauscht. Selbst die Männer, deren Umrissen sich auf der Palisade gegen den Horizont abzeichneten, schienen still zu sein und zu warten.

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Es war nicht so, dass die Kurii nur bei Nacht jagen konnten, aber sie bevorzugten eindeutig Dämmerung und Dunkelheit, weil ihre ausgezeichnete Nachtsicht ihnen einen Vorteil gegenüber den Menschen bot. Einen weiteren Vorteil neben ihrer immensen Kraft und Widerstandsfähigkeit. Die Helvegener wussten wenig über die Bestien. Aber sie wollten sich nicht den Forderungen fügen und zu Vasallen der Kurii werden.

Vor den Toren warteten die Fässer mit der brennbaren Flüssigkeit, die mit einem Feuerpfeil entzündet werden sollten, sobald sich die Bestien der schützenden Palisade näherten. Auf dieser Strategie ruhte ihrer aller Hoffnung.

Sie sollte sich alsbald als trügerische Hoffnung erweisen.

Von der Ebene erschallte ein mehrstimmes Brüllen, das Lovis erzittern ließ. Sie wandte sich ab und riss die Türen zur Halle auf. Der Kur hatte seine Drohung wahrgemacht und war nicht allein zurückgekehrt.

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Lovis holte die ihre Kinder und führte Weiber, Kinder und Gebrechliche so leise wie möglich hinaus aus der Halle und in den verborgenen Stollen, wo sie still blieben und auf engem Raum warteten, während allmählich Kampfgeräusche zu ihnen drangen, die klar machten, dass die Kurii die Palisade gestürmt und ins Dorf vorgedrungen waren.

Leise hieß Lovis Tria die Tür zum Stollen mit Fellen zu verhängen und es war kaum getan, kam das Gebrüll näher, so nah, dass es keinen Zweifel gab, dass die Bestien in der Langhalle umher streiften, während immer noch Geschrei und Schwerterklirren ertönte.

Keine Ehn später zerplitterte das Holz der schützenden Tür so plötzlich, dass ein vielstimmiges Kreischen in dem alten Stollen ertönte und Lovis die Weiber tiefer in den Tunnel führte, während eine der Bestien mit dem Kopf bereits in der Tür steckte und dabei war Kleinholz aus ihr zu machen. Nach dem Kreischen ertönte hinter ihnen das Schreien von Falah. Sie hatte dicht neben der Tür gestanden und war den Kurii als erste in die Hände gefallen.

Die Zeit drängte und doch musste Lovis zuerst das Gegengift verteilen, damit nicht alle in den Tunneln bewusstlos werden würden. So schleppten sie sich voran, bepackt mit Kindern und Habseligkeiten und mehr oder minder orientierungslos in den engen Gängen.

Als sie eine falsche Abzweigung nahmen, sollte ihnen eine verschüttete Tunnelwand zur Falle und zum Verhängnis werden. Das Brüllen kaum näher, wurde schließlich stiller und ging über in ein leises Schnaufen, als ein Kur ihnen den Rückweg versperrte. Dunkelheit legte sich über Lovis, als sie vornüber stürzte, hart am Kopf getroffen von einem Prankenhieb.

Erst draußen im Schnee kam sie wieder zu Bewusstsein, sie war gefesselt und wurde über Stock und Stein hinterhergeschleift. Blut rann ihr in die Augen und macht es schwer zu erkennen, wo sie sich befanden.

Irgendwo dicht bei sich hörte sie Falah wimmern. Erst auf dem Berg erkannte sie die Gegend wieder und den mächtigen Baum, den man gern mit Yggdrasil verglich. Außer dem gelegentlichen Knurren der Bestien drang kein Laut mehr zu ihnen. Mit einem Mal verlor Lovis die Hoffnung aus den Augen. Sigurd war tot. Helvegen war gefallen. Und sie würden auseinandergerissen von den Fängen der Bestien.

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Etwas scharfes und mächtiges fuhr an ihrer Haut entlang und trennte ihre Kleidung auf, schärfer als die bestmöglich geschmiedete Klinge. Sofort verbiss die Kälte sich in ihre bloße Haut und sie begann zu zittern. Eine riesige Zunge fuhr über ihre nackte Haut und Lovis konnte sich nicht erinnern je so einen Gestank wahrgenommen zu haben. Der Speichel des Kur mischte sich mit ihrem Blut und tropfte aus ihrem Haar über ihr Gesicht. Sie würde sterben. Genau jetzt.

Im Augenblick der Gewissheit riss der Kur sie plötzlich empor und zog sie an eine Seil empor, so dass sie hilflos in der Luft baumelte. Kampfgeräusche näherten sich und die Bestien brüllten und richteten sich auf. Lovis sah runter auf Falah, die reglos im Schnee lag und um sie herum färbte sich alles rot. So sehr auch Lovis versuchte sie zum Aufstehen zu bewegen, das Mädchen regte sich nicht.

Das nächste was Lovis wahrnahm war Sigurds Gesicht und sein Umhang, mit dem er ihre Blöße bedeckte. Die Kälte ließ ihre Zähne aufeinanderschlagen und so wusste sie, dies war kein Traum. Sie standen nicht vor den Toren von Valhalla, sondern lebten. Beide. Der nächste Gedanke galt ihren Kindern.

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Nicht weit entfernt lagen die Kurii in ihrem Blut.

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***OOC***

Wir bedanken uns bei den Kuri-Spielern, die spontan eingesprungen sind und bei allen, die mitgespielt und mit gekämpft haben und auch bei denen, die Platz gemacht haben, damit das  Spektakel so überhaupt stattfinden konnte.

Verteidigung der Siedlung

Eine ungewöhnliche Stille lag über der Langhalle, obwohl die später Hinzukommenden ihre Mühe hatte noch einen Sitzplatz zu finden oder gar bis nach vorn zum High Seat blicken zu können, wo Sigurd, flankiert von seinem Weib und Yoric, dem Thane zu den versammelten Männern und Frauen sprach. Die Kunde vom drohenden Angriff der Kurii hatte sich längst im Dorf verbreitet und lähmte sie sonst so regen und lauten Mundwerke der Nordleute.

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Lovis gab sich alle Mühe ruhig zu wirken, aber sie war es im Inneren nicht. Noch nicht. Sie wagte es auch nicht sich in die Gespräche der Männer einzumischen, sondern überließ ihnen ganz das Feld. Besonders Jorund, Tig und Yngvar taten sich besonders hervor, sowohl was Mut als auch Besonnenheit anging. So gelangte man nach nur einer Ahn zu Ansicht, dass es nicht in Frage kam, den Forderungen der Kurii nachzugeben und entweder Bond oder Weib auszuhändigen. Man wollte sich der Bedrohung entgegenstellen und kämpfen und da man im Kampf allein nicht gegen ein Rudel bestehen konnte, mussten List und Tücke helfen.

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Der Plan war rascher gefasst, als Lovis gehofft hatte. Bald schon verschwanden die ersten Männer um Vorbereitungen zu treffen. Und auch Lovis verließ ihren Platz um mit den Frauen den Weg abzulaufen, der ihnen womöglich das Leben retten konnte, falls es zum Sturm über die Palisade kommen würde.

Sigurd machte jedem Mann und jedem Weib in der Halle deutlich klar, was dessen Aufgabe war und dass er jeden Mann, das nicht an den Waffen an der Palisade war und jedem Weib, das nicht sich und Kinder in Sicherheit brachte, ganz sicher strafen würde, sofern Helvegen bestehen würde.

Während nun auch die meisten Weiber mit ihren Vorbereitungen und der Sicherung von Vorräten und wärmenden Fellen beschäftigt waren, erteilte Sigurd dem wartenden Sklavenfänger mit Namen Jesper die erste Aufgabe, die er zu erfüllen hatte um ein Weib als das seine zu nehmen. Ein Lichtstrahl der Gewohnheit im Tumult der Vorbereitungen auf einen Kampf, der möglicherweise einigen, wenn nicht sogar ganz Helvegen die Vernichtung zu bringen in der Lage war.

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Lovis tröstete sich mit der Gewissheit, dass das Schicksal aller längst geschrieben stand und drängte die lähmende Furcht beiseite. Der Gedanke Sigurd draußen im Kampf zu wissen, während sie die Weiber und Kinder in Sicherheit führen würde, gefielt ihr nicht. Gleichwohl war es ihre Pflicht und das wusste sie. In Erkenntnis dieser Tatsache gelangte sie allmählich zu der inneren Ruhe, die sie nach außen hin zu zeigen versuchte.

Der Kur

Das Brüllen der Bestie war so mächtig, dass Lovis den heißen, stinkenden Atem bis auf die Palisade riechen konnte. Mit einem Mal kam ihr die Palisade klein vor. Fast winzig. Der Kur stand auf der Ebene, hielt aber noch Abstand.

Es hatte Yngvar erwischt, es war deutlich hörbar gewesen und das Gejammer und die Furcht unter den Weibern unten war bereits groß. Den Göttern sei Dank war Yngvar der einzige gewesen, der sich zu dieser Zeit außerhalb der Siedlung befunden hatte.

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Die Bestie kam Lovis groß vor, noch größer als die Kurii, die sie bisher heimgesucht hatten. Außer des Gebrülls brachte es nur seltsame Laute zustande, zumindest gingen sie davon aus, bis schließlich etwas knarrte und tatsächlich dem Anschein nach Wörter ihrer Sprache an ihr Ohr drangen, die zwar wenig menschlich klangen, aber dennoch schmerzhaft verständlich waren.

Der Kur stellte eine Forderung. Er forderte ein Mädchen. Alle anderen Angebote lehnte er ab, ließ sich weder auf ein Verr ein noch auf ein Bosk. Und schon das Bosk wäre ein großer Verlust gewesen. Lovis legte die Hände auf das grobe Holz der angespitzten Pfähle und sah rüber zu Tig, dem Schmied, der ebenfalls hier oben stand. Die Bestie stellte eine Forderung und sie setzte ein Ultimatum. Binnen drei Tagen würde es wiederkommen mit seinem Rudel und diese Drohnung füllte den Raum und lag schwer auf den Schultern derer, die sie vernommen hatten.

Und doch zog es ab. Die Hoffnung, dass es die Palisade nicht hätte überwinden können, bewahrte Lovis sich im Herzen. Yngvar schaffte es schwerverletzt bis hinter die Palisade mit großen Wunden und gebrochenem Brustbein.

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Am folgenden Tag ersuchten sie Rat und Hilfe in Fensalir, denn der Besuch stand lange schon aus und drängte. Doch auch Finn, der Lovis manchmal älter vorkam als der Norden, wusste keinen Rat, wie man gegen ein Rudel Kurii bestehen konnte und riet dazu nicht unnötig Leben in einem von Beginn an verlorenen Kampf zu opfern. Dennoch sagte er Hilfe zu, wenn Helvegen überrannt würde. Ein Feuersignal wurde vereinbart, das von Clan zu Clan die Kunde durch den Norden tragen würde.

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Nordische Gefährtenschaft

 

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Vor der Gefaehrtenschaft ein Bad unter Frauen

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Nariana ankleidet mit Kopfschmuck
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Im geschmückten Schlitten auf den Runenberg
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Die Frauen werden schon erwartet
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vonl inks: Heida mit Helga, Tig, Skar, Nariana, im Hintergrund Brunhilda und Jale
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Platzweihe und Segenswünsche
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Fast alle haben sich versammelt unterm Sternenzelt
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Tausch von Schwertern und Ringen
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Feier in die Langhalle
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Je tiefer die Kerbe, desto zahlreicher der Nachwuchs

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Wachstum

Lovis stand zuweilen die Sorge ins Gesicht geschrieben, dass nun ausgerechnet im Winter, in einer Zeit, in der man überwiegend von den angelegten Vorräten zehrte, die Siedlung wuchs. An den Abenden drohte die Langhalle fast aus den Nähten zu platzen und das Dorf war erfüllt von stetigem Stimmengewirr und Geschäftigkeit, seit die neuen Siedler darum gebeten hatten bleiben zu dürfen.

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Nach einer angemessenen Zeit der Gewöhnung und Bewährung würde man sehen, ob die Neuen den Schwur auf den Clan leisten durften und würden. Eine Menge nützliche und neue Handwerke zogen mit den neuen Siedlern in Helvegen ein und vor allem und darauf schien Sigurd in letzter Zeit besonderen Wert zu legen: Eine Menge mehr an waffenfähigen Männern.

Jale, die Heilerin aus dem Süden, hatte sich mittlerweile als Bogenbauerin so eingelebt, dass sie ihren Schwur bereits abgelegt hatte. An einem eher ruhigen Abend, gegen Ende der Julzeit, war sie vor Sigurd getreten und hatte ihren Armreif erhalten. Da Yoric und Brunhilda dem Julblot in Axe beiwohnten, geschah es vor recht wenigen Zeugen, aber nicht minder ernsthaft direkt aus dem Herzen.

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Im Hintergrund Jales Freundin Nasty. Wir müssen allmählich davon ausgehen, dass ihr angehender Gefährte unsere dritte Aufgabe nicht überlebt hat. Vielleicht findet sich alsbald ein gestandener Nordmann um das Weib heimzuführen.

Erfreulicher Besuch kam aus Fensalir. Aegir, wieder vereint mit Saria, wurde ebenso herzlich aufgenommen wie zum Midwinterfeuer und wie vor ihm bereits Finn zum Julbockfeier. Auch wurden gemeinsame Pläne geschmiedet, die schon bald einen alten Bekannten aus freudigem Anlass gen Helvegen führen würden.

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Ahnenblot in Fjellandsby und Julbock

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Eintreffen am Feuer in Fjellandsby, etwas verzögert durch einen Schneesturm (SL Login-Desaster 🙂
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Niara, erstes Weib von Fjellandsby am Blotplatz
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Weihe des Platzes
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Drei Clans versammelt bei Fackelschein um die Ahnen zu ehren
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Das Opfertier wird gebracht
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Jarl Byron bei der Anrufung der Ahnen
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Blut färbt den Schnee rot
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Der Clan von Helvegen versammelt
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Sigurd tritt als Clansführer nach vorn
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Ebenso Finn, als Elder von Fensalir
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und Arne, Jarl von Vakur
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obwohl er lieber die Augen auf der Händlerin ließe, so scheint es 😉
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Feier in der Halle von Fjellandsby
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Reich geschmückt und reichlich ausgeschenkt an alle
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Julbockfeier in Helvegens geschmückter Halle

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Sigurd erzählt eine Geschichte über Thor und die Menschen

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Der Julbock wird gefüttert, auf dass er allen Glück bringe

 

Losnacht in Fehu Isa

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Arcturus, Jarl von Fehu Isa und Runenpriester
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Im alten Steinkreis
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Die Götter spüren und ihren Stimmen nachhorchen
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Versammelt um Einblick in die Zukunft zu erhalten
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Lebendiges Opfer für die Götter
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Sigurd, Jarl von Helvgen, stellt seine Frage
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Lovis’ Rune steht für Fruchtbarkeit und Wohlstand
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Nicht immer stimmte die Antwort der Götter glücklich
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Yngvar ist kein Opfer zu groß

Åsgårdsrei – die Wilde Jagd

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Jäger, Treiber und Beute sammeln sich ums Yulefeuer
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Der Erste Jäger wird gerufen
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Yoric mit Jagdbemalung
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Verborgen hinter seiner Maske, Arcturus – Jarl von Fehu Isa
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Zu Ehren Odins
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Der Erste Jäger schickt die Beute voraus, drei Bonds wurden zur Verfügung gestellt
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Erreichen der ersten Anhöhe
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Nicht jeder Sinneswahrnehmung ist bei der Wilden Jagd zu trauen
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Hinter dem Kulttor, die Beute wurde erfolgreich hindurchgetrieben
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Opfer für Odin werden dargebracht
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Des Wilden Jägers Lohn
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Der letzte Schleier fällt im Angesicht der Jäger
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Ausgeliefert der Kälte und dem Rausch der Krieger

Zeitgleich fand die Wilde Jagd auch in Fensalir statt. Eindrücke davon gibt’s in Sarias Blog.

Weiter geht es am Mittwoch, den 04.02. mit den Losnächten in Fehu Isa, Fensalir und Furdustrandir.

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