Das Metopfer vor der Abreise von Chrysos zahlte sich aus. Auf der Heimreise verschonte der Donnergott Thor die Schiffe Helvegens und ein zweites Unwetter blieb aus, so dass die Krieger samt Beute dank günstiger Winde rasch die nördliche Thassa überquerten und schließlich durch den Strangfyorthe hindurch zurück nach Helvegen gelangten.

zuhause_001
Die Schiffe legen an
zuhause_002
Willkommen zurück

Ohne Zwischenstopp in Lydius, auf den das zeternde Südweib gehofft hatte, dass sie zu der im Sumpf verborgenen Kiste mit Gold geführt hatte, legte man in der Heimat an, wo sich bereits die Lieben und Schaulustigen versammelt hatten um die Heimkehrer in ihre Arme zu schließen.

Der Bauch von Lovis war jetzt leicht gerundet und es ließ sich nicht mehr verbergen, das sie wieder ein Kind erwartete. Die Siedlung lag friedlich im Schein des Zentralfeuers da, auf den Äckern gedieh die Saat und war zu jungen Pflanzen herangewachsen und in den Ställen gab es Nachwuchs. Es schien als hätte der Runenpriester Acturus im Tempel zu Uppsala die Runen richtig gedeutet. Fruchtbarkeit und Wohlstand blühte in der Siedlung. Nur wenige Tage später brachte Taara, die Heilkundige,  gesunde Zwillinge zur Welt, die sie hoffentlich über den Verlust ihres jüngsten Sohnes hinwegzutrösten vermochten.

zuhause_003
Beutegold aus Chrysos
zuhause_004
Die Behaglichkeit der heimatlichen Halle
zuhause_006
Der Clan wieder vereint
zwillinge_001
Erneuter Zwillingssegen in Helvegen

Die Chrysos Beute konnte sich sehen lassen und sorgte für ausgelassene Stimmung in der Halle. Eine der reich gefüllten Truhen ließ der Jarl unter allen Clanmitgliedern aufteilen. Ein Teil wurde zurück behalten um die aus allen Nähten platzende Siedlung zu vergrößern und eine neue Halle zu bauen. Das war der Plan. Ein anderer Teil wurde zurückbehalten um den Göttern ihren Anteil zu opfern.

Der Kommandant von Belnend kam um seine Waffen zum vereinbarten Preis zurückzukaufen, die er Niara als Pfand für die Sklavin Ewa überlassen hatte.

zwillinge_002
Belnend und Helvegen stehen einander erneut gegenüber

Der Handel misslang, als Byron, Niaras Gefährte,  statt der 4 Silber nun 4 Gold haben wollte und nur haarscharf konnte Sigurd einen Krieg in der Siedlung und Schaden von Helvegen abwenden. Byron, der sich erneut von niemandem ernst genommen fühlte, floh daraufhin in die Wälder. Es wussten wohl nur die Nornen selbst ob er nach seiner Kopfverletzung jemals wieder in der Lage sein würde den Clan von Fjellandsby zu führen. Belnend zog aufgebracht und unverrichteter Dinge wieder ab und der ohnehin schon kochende Hass auf Grund der Niederlage des Südens auf Chrysos erreichte einen neuen Siedepunkt. Niara blieb in Tränen aufgelöst zurück und nahm auch Byrons Anteil vom Beutegold entgegen.

beute_001
Aufteilung der Beute

Im Anschluss reiste man zum Tempel nach Uppsala um den Göttern ihren Anteil zu bringen. Arcturus hatte sich schon auf die Ankunft der Siegreichen vorbereitet und zum Ausklang des Abends tanzten zwei Sklavinnen im Licht der drei Monde und Mira, die Bond des Runenpriesters, sang ein Lied vom von Sieg und Ruhme Helvegens.

beute_004
Opfer für Thor
beute_007
Tanz der Sklavinnen

beute_008

beute_010
Arcturus und Mira
Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s